Schottland 1999

Heiko Rettinger · Florastr. 80 b · 81827 München · email heiko . rettinger hr - ws . de
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Reiseverlauf 28. Mai

Going Home!

Es war also der Tag unserer Abreise und nach dem Frühstück packten wir den Rest unserer Sachen zusammen. Wir gaben unsere Schlüssel ab und hinterlegten unsere Rucksäcke in der YH um nochmal ungestört in die Stadt zu gehen. Bereits hier war unser Glück vorprogrammiert! Es regnete nämlich wie SAU ('tschuldigung für den Ausdruck). Große Motivation brachte uns dieser Stadtbummel nicht und deshalb sind wir auch wenig später zurück zur YH gegangen um vor dem Fernseher die Zeit bis zur Abfahrt zuverbringen. Wir sind dann rechtzeitig mit dem Bus zum Flughafen abgefahren.

Am Edinburgh Airport mussten wir noch einige Zeit warten bis wir für unseren Flug einchecken konnten. Nach dem Checkin setzten wir uns in die Wartehalle und warteten auf unseren Flug. Fünf Minuten vor dem Planmäßigen Start wurde unser Flug dann noch gecancelt. Wir also wieder raus zum BA Schalter. Dort konnte uns die Dame von der BA nur einen Flug am Samstag Morgen um 11.15 Uhr anbieten. Die Kosten für unsere unfreiwillige Reiseverlängerung wollten sie uns allerdings nicht erstatten! Für die weitere Übernachtung brauchten wir ja auch wieder unser Gepäck. Und es verging eine ganze Stunde bis uns die BA die Rucksäcke aushändigen konnte. Unsere nächste Herausforderung war wieder in die Stadt zu kommen und noch ein Bett für die Übernachtung zu bekommen.

Wir fuhren also mit dem "Airbus" zurück nach Edinburgh. Dort versuchten wir zuerst unser Glück in der uns bekannten Eglington YH. Die war allerdings bis aufs letzte Bett ausgebucht! Der Mann hinter Independent Hostel - Fenster Independent Hostel - Betten dem Desk war aber so freundlich uns auf die eine Unabhängige YH aufmerksam zu machen. Wie eilten also zu dieser Herberge und bekamen glücklicherweise auch zwei Betten. Nur hatten wir jetzt kein Geld um die Unterkunft im Voraus zu bezahlen also erklährten wir ihm kurz was passiert ist und das wir erst noch Geld besorgen müssen.

Wir zogen also in die Stadt und riefen von einer Telefonzelle Jürgens Eltern an, damit sein Vater nicht umsonst zum Flughafen gefahren wäre. Dann besorgten wir uns noch etwas Geld und gingen in den Burger King noch was essen. Der Mann von dem Independent Hostel wollte bis 22.00 Uhr sein Geld und da wir bis dahin noch Zeit hatten, gingen wir nochmal in ein Pup. Das war nötig um die Innere Ruhe wieder herzustellen. Kurz vor Zehn waren wir dann im Hostel und legten uns nach dem Bezahlen auch gleich in die Betten. Es folgte ein unruhiger Schlaf mit der Hoffnung, dass morgen alles glatt geht.

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