Schottland 1999

Heiko Rettinger · Florastr. 80 b · 81827 München · email heiko . rettinger hr - ws . de
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Reiseverlauf 12. Mai

Ab zur nächsten Stadt!

Früh aufstehen war angesagt! Unser Bus fuhr nämlich um 8.55 Uhr und wir mussten uns noch waschen, frühstücken, packen und auschecken. Danach kam noch der 30 bis 40 minütige Fußweg zum Busbahnhof. Unser Bus fuhr pünktlich ab, so dass wir auch lt. Plan um 9.30 Uhr in Perth ankamen. Hier schnallten wir wieder die Rucksäcke auf und liefen los um die Jugendherberge zu finden. Zum Glück war es nicht allzu schwer und so benötigten wir nur eine viertel Stunde bis wir davor standen.

Jugendherberge in Perth

Hier folgte die dann übliche "procedure": Einchecken, Zimmer und Herberge besichtigen, Küche ausmachen, auf dem Zimmer etwas ausruhen. Als wir uns dann wieder fit genug fühlten, nahmen wir den von der YH überlassenen Stadtplan und machten einen Orientierungsbesuch im Zentrum. Perth ist ja die Partnerstadt von Aschaffenburg (eine Kreisstadt in unserer Nähe). Die Städte haben auch eine gewisse Ähnlichkeit in der Architektur, und der Einkaufsstraße. Irgendwo dort haben wir auch ein paar Sandwiches erstanden um unseren Hunger zu stillen.

Am Nachmittag besichtigten wir noch die "Museum & Art Gallery" und "The Black Watch" (ein Brigade-Museum). Hiernach gingen wir einkaufen in unserer heiligen Stunde (so nannten wir die Einkaufszeit, weil wir uns nicht entscheiden konnten und mind. eine Stunde benötigten!). Mit unserer Beute zogen wir zurück zur YH und deponierten es in der Küche. Wir erkundigten uns beim Hostel-Leiter ob wir auch einige Jugendherbergen im Voraus buchen können. Der Wart (er erinnerte uns an Boris Becker) zeigte uns den Service "Book Your Bed Ahead!". Wir schlugen auch gleich richtig zu und legten unsere Route fast bis ins Detail fest (war leider ein Fehler).

Als wir unsere Investition abgeschlossen hatten, kochten wir unser Abendessen. Nach dem Essen gingen wir wieder ins Zentrum und suchten uns ein Pup (Kein Abend ohne!). Diesmal nahmen wir echten "Strongbow Cider", bei uns zuhause gibts ja nur irgendeine Kopie! Und dann wie immer nach der Zechtour leiteten wir die Schlafstunden ein.

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